«...rotzfrech und bitterböse

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NEUES PROGRAMM AB SEPTEMBER 2012:
«FREIHEIT - eine Misere in fünf Akten (ein Heimatfilmtheater)

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weiterhin im Spielplan:
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Hurra!
Hymnen und Abgesänge fürs 21. Jahrhundert


Ein satirisches Liederprogramm
von und mit Nicole Knuth und Olga Tucek


Die Zeiten stehen unter tektonischem Druck: Die Börsenkurse fahren Geisterbahn, Währungen schwanken in hausgemachten Tornados, Erdöl fliesst kostenlos und keiner will es haben, Konvertiten machen jede Party bunt, 2012 rückt näher und Michael Jackson ist auch schon tot. Was also gilt es noch zu tun, ausser mit erhobenem Haupt und rot-schwarzer Fahne durch die Ruinen der abendländischen Kultur zu schreiten und Hurra zu singen?
Knuth und Tucek tun dies in einem Liederabendrot, welches sich ohne Weichspüler gewaschen hat und trotzdem manchen Brunnen vergiften wird. Ein musikalisches Inferno voller Wahrheit, die Ponstan erfordert und finsteren Humor, der trotzdem lacht.
Hurra (wir singen noch...)

1 >Pressetext & Dokumentation
1 >umfassender Medienspiegel
>Ton-Ausschnitt aus dem Programm (Sozialkompetenz)
>Film-Beitrag auf Art-TV (Aug. 11)

Premiere: 21. Oktober 10, La Cappella, Bern
Länge: ca. 2 x 50 Minuten

Skalpellscharfer Spott
«Knuth und Tucek begeistern mit originellen Gedankengängen, skalpellscharfem Spott und grandioser Musikalität.» (NZZ, 12.2.11)

«Hurra!» ist ein reines Liederprogramm, aber zum Glück noch immer so böse und politisch unkorrekt wie eh und je. Knuth und Tucek betreten formal Neuland, bleiben jedoch inhaltlich ihrem Doppelspiel treu: Erst wird wohlige Süsslichkeit suggeriert, um dann einer Katze gleich blitzschnell die scharfe  Krallen auszufahren und die vermeintlich idyllisch begonnene Unterhaltung in Abgründe zu steuern.»
(
P.S. Februar 2011 )

«Knuth und Tucek födert die Sozialkompetenz – und erhöht den Pegel an schwarzgalligem Humor. Du holde Kunst, ich danke Dir für diese Weibsbilder!»
(
St. Galler Tagblatt, 1.4.11 )

«
Ich bin immer noch hin und weg von Ihrem Auftritt gestern Abend. Es war einfach grandios, sensationell, genial, brillant! Mir fehlen, im Gegensatz zu Ihnen, die Worte. So bitterbös und doch so wahr. Jeder bekam sein Fett weg, selbst die Zuschauer. Ich bin nun bald 60 jährig und dieses Programm war das Beste, das ich je gesehen habe!»
(Ein Zuschauer-Mail)



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Neurotikon


Musikalisches und gesellschaftskritische Satire.
Ein Heimatfilmtheater von und mit Nicole Knuth und Olga Tucek

In einer Zeit, in der das Glück verkauft und eine Krise gemietet werden kann, schiessen sich Knuth und Tucek durch die gelichteten Reihen der Selbstfindungstechniken Politik, Wirtschaft, Spiritualität und volkstümlicher Schlager. Mit Engelsstimmen und Teufelszungen besingen und besprechen die schwarzen Königinnen des Heimatfilmtheaters den Schrumpfkopf der modernen Welt als Neurotikon, und teilen mit den Schwertschwingen weiblicher Bodenlosigkeit die tiefgrauen Nebel vom Abaton. Ein komiktriefender Trip in die obskuren Abgründe menschlich-manischen Suchens, ein pralles, bittersüsses Sittengemälde, gemalt in garantiert nicht giftklassefreien Neonfarben. Und wissen Knuth und Tucek mal nicht mehr weiter, gibt es ja immer noch Männer mit Bärten. Wenn aber die final-globale Seifenblase dann zerplatzt, werde auch diese erkennen, dass man heilige Bücher nicht essen kann.

1 >Pressetext, Dokumentation
1
>umfassender Medienspiegel

Ausschnitte davon können Sie hier hören: http://www.mx3.ch
>CD Bestellen

«Sie haben soeben den Salzburger Stier 2011 gewonnen und repräsentiren einen neuen Kabarett-Stil voller Wucht und Wut. Knuth und Tucek liessen videoclip-artig montierte Szenen-Schnipsel auf das begeisterte Publikum regnen. Die Entdeckung der 22. Frauenkabarett-Tage!» (Nürnberger Nachrichten, 28.3.11)

«Ein bitterböses "Heimatfilmtheater" von Knuth und Tucek

(...) Ihren musikalischen Höhepunkt erreicht die Produktion mit dem Lied "Schweizer Demokraten in der Oper". Gekonnt (die klassische Ausbildung ist nicht zu überhören!) schwelgen die beiden Zürcher Künstlerinnen in zuckersüssen Opermelodien, allerdings mit bitterbösem Text: "Asylanten wie Hydranten fluten unsere heile Welt", heisst es da etwa. (...) In anderen Liedern schlagen die zwei schwarz gekleideten Theater-Ladys eher rockige Klänge an und überzeugen damit genauso. Kaum etwas bleibt verschont von Knuth und Tuceks rasierklingenscharfem Spott.» (NZZ, 29.10.09)

«Gesamtschau der Verrücktheiten unserer Zeit. (...) Der Papst, die Showindustrie, die Politik, die Fremdenhasser, alle möglichen Erlösergestalten – sie alle kriegen ihr Fett weg. (...) hingehen und ansehen.» (St. Galler Tagblatt, 18.09.09)

«Die Zusammenhänge unter all diesen Figuren entdeckt der Zuschauer erst nach einer Weile. Zu fasziniert ist man von den wohlklingenden Stimmen, gepaart mit dem süssen Sound des Akkordeons. Zu schnell folgen die teils teuflischen, satirischen Salven.n In ihrem zweiten abendfüllenden Programm «Neurotikon» präsentieren Knuth und Tucek handwerklich perfekte,
schwarzhumorige Gesellschaftssatire.» (Landbote, 20.9.10)

Premiere: 26. Mai, 2009, Theater Ticino Wädenswil | wird noch gespielt
Länge: 2 x 50 Minute
n


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Weimarer Weihnachtsspiel
oder Jesses Maria!


Musikalisches und gesellschaftskritisches Kabarett,
ein satirisches Weihnachtsspiel, ein Heimatfilmtheater
von und mit Nicole Knuth und Olga Tucek

Das Weimarer Weihnachtsspiel ist ein spezielles Adventsprogramm von Knuth und Tucek. Auch hier porträtieren sie in gewohnter vokaler und verbaler Schärfe sowie unerschütterlicher Contenance das adventliche Treiben unserer Zeit: Während allerorts Religionskonflikte toben, lanciert der Bund als integrative, ökumenische Massnahme die  schweizerische Erstaufführung des Weimarer Weihnachtsspiels von 1347: Der verzweifelte Regisseur träumt von Tiroler Gröstl, die von einer Schweizer Illustrierten gekürte „Schwangere of the year“ lernt Aramäisch, und der Hamburger bratende Melchior wäre gerne Josef. Der Erzengel Gabriel ist wegen guter Führung auf freiem Fuss, der Techniker bastelt am Stern von Bethlehem, währenddessen sich vehemente Minarettgegner sangesfreudig Gehör verschaffen. Begleiten Sie die Protagonisten durch die frostigen Adventstage bis zur Premiere im Hallenstadion. Und vergessen Sie nicht: Die Hoffnung stirbt zuletzt!

«Neonfrostige Damoklesschwerter. Ein multikulturelles Weihnachtsfest als Horrorszenario mit Happy End. Im ausverkauften Theater Ticino präsentierten die beiden Kabarettistinnen Nicole Knuth und Olga Tucek ihre Wahrnehmung des vorweihnachtlichen Treibens. Im Adventsprogramm „Weimarer Weihnachtsspiel oder Jesses Maria“ entwarf das Duo mit subtiler Ironie und scharfer Beobachtungsgabe eine Karikatur des traditionellen Weihnachtsfestes, die neben dem nagetierartigen Verhalten der Weihnachtseinkäufer auch Geschlechter- und Kulturenkonflikte thematisierte.» (Zürisee-Zeitung, 22.12.07)

«So hängen düstere Klimawolken über der fröhlichen Nacht und Schweinchen grunzen durch die Stille der Nacht. Knuth und Tucek sangen und performten, dass das Zuschauen eine Wonne war – das war Kabarett vom Feinsten!  (Zürcher Oberländer, 13.12.09)

Premiere: 2007, Theater Ticino Wädenswil | wird noch gespielt

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Auch das noch!


Musikalisches und gesellschaftskritisches Kabarett,
ein Heimatfilmtheater von und mit Nicole Knuth und Olga Tucek

Europa im 21. Jahrhundert: Wie eine hirtenlose Schafherde lebt die multinationale Familie über den ganzen Subkontinent verstreut und bereitet sich auf die grosse Zusammenkunft vor: Es werden Koalitionen gebildet, Testamente gefälscht, Lippen gespritzt und Buchteln gebacken. Der Berner Beamte für Bi-und Trilaterales wird von schaurig-schönen Alpträumen geplagt und bereitet die Planierung der Schweizer Alpen vor,  während sich der serbische Zweig der Familie mit dem Aufbau einer Import-Export-Firma für Balkannutella beschäftigt. Die Schweizer Landesregierung reist in einem Weidling über die Limmat bachab, der Teufel verführt kleine Mädchen, in Wien schwitzen die Doggen und in Hamburg weint der chinesische Bräutigam. Die tschechische Matriarchin aber, schaut kopfschüttelnd auf all das emsige Treiben und seufzt verzweifelt: AUCH DAS NOCH!

«Knuth und Tucek boten gut erzählend und singend satirisch und maliziös oder liebevoll darstellend herausragendes Kleintheater. Dies war Kabarett mit Biss und Wortkunst. Das Duo katapultiert sich in die Höhen des erstklassigen Politkabaretts.»
(Schaffhauser Nachrichten, 01.04.08
)

«Hochkarätiges für ein Publikum in Entdeckerlaune. Die Senkrechtstarter der Saison!»
(Oltner Tagblatt 24.04.07
)

„Politische Satire in poetischer Form, voll Witz, Dramatik und Kuriosität. (...) Knuth und Tucek erzählen fesselnd, verspotten charmant, singen virtuos und beherrschen Gestik und Mimik in all ihren Nuancen zur grossen Freude des ergebenen Publikums.“ (Region Fraubrunnnen, 16.12.07)

gespielt 2006 - 2009 | >CD Bestellen |

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Die sogar-Saga (Teil 1-7)


Musikalisches und gesellschaftskritisches Kabarett,
ein Heimatfilmtheater von und mit Nicole Knuth und Olga Tucek

Wir kennen das: Nichts ahnend gehen wir unserem Tagwerk nach und plötzlich fällt sie uns an, die Sinnfrage. Ob wir gerade über den Limmatplatz schlendern, oder gelassen durch Herrliberg kurven, tut dabei nichts zur Sache. Und auch das kennen wir: Unerwartet geraten verwandtschaftliche Beziehungen zu Fallstricken, wo eben noch inniger Frieden herrschte, tun sich Abgründe auf. Oder das: Die Erleuchtung ist greifbar nahe und prompt funkt einer rein und wir fallen zurück auf Feld 1. Das ist der Stoff, aus dem Knuth und Tucek die sogar-Saga gewoben haben. Mit dem üppigen Familienporträt haben sie so direkt aus dem Leben gegriffen, dass alle über die sogar-Bretter gegangenen Folgen bei denen, die einen Platz ergattert hatten, Begeisterungsstürme auslösten. Die sogar-Saga ist tiefgründige politische Satire, boshaft und poetisch zugleich, angereichert mit Ohrwürmern, böhmischen Knödeldämpfen und Wiener Schmäh.

gespielt 2007

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Des Städters «Bergeslust»


Eine dramatsich-musikalische Wanderung
auf Zürichs Hausberg

Ein Heimatfilmtheater von und mit Nicole Knuth und Olga Tucek

Auf ihrem Fussmarsch in dreizehn Etappen begegnen die Schauspielerin Nicole Knuth und die Musikerin Olga Tucek mannshohen Eichhörnchen, verirrten Regierungsbeamten, einsamen Universitätsange-stellten und Cervelats bratenden Asylsuchenden. Zürichs Hausberg zeigt sich in diesem schamlos unschweizerischen, hochalpinen Programm von seinen prächtigsten, gefährlichsten und geheim-nisvollsten Seiten. Keiner bleibt unberührt, wenn sich der serbische Kellner auf dem Albispass den Liebeskummer von der Seele singt oder wenn sich Annelies und Hansruedi an ihre erste Begegnung auf dem Gipfel vor fünfzig Jahren erinnern.
Ein Geschichtenabend im Schatten des grossen Berges, beschienen mit den urchigen Klängen des Akkordeons und umsungen mit den Engelsstimmen zweier eingekaufter Schweizerinnen.

gespielt 2004-2006